Header

Neukunden Werbeaktion! Nur bei uns ist Ihr erster Pfandkredit jetzt kostenlos!

Sie zahlen als Neukunde keine Zinsen, keine Unkostenvergütung und keine Standgebühren.
Wir möchten, das Sie uns und unseren Service kennenlernen! Aus diesem Grund ist der erste Kreditmonat in der Autopfandleihe für Sie vollkommen kostenfrei!

Ihre Vorteile

  • 0,00% Zinsen* !
    Bargeld Sofortauszahlung !

  • Darlehen, diskret, schnell
    und unkompliziert!

  • Keine Schufa-Anfrage !
    Keine Schufa-Eintragung !
    Keine Banküblichen Formalitäten !

 

Und das Beste: Bei uns bezahlen
Sie KEINE Zinsen für Pfandkredite
ab 5.000,- EUR Kreditsumme*!

 

Wir beleihen

 

  • Kraftfahrzeuge aller Art
    PKW, Wohnwagen und Nutzfahrzeuge
  • Verpfänden von PKW, LKW, Wohnmobile, US-Cars, Oldtimer und abgemeldete Kfz.
  • Krafträder
    Von der Harley bis zum Mofa, von der Strassenmaschine bis zum Quad oder Funbike
  • Anhänger und Boote
    Transportanhänger, Schausteller, Imbisswagen, Bootshänger auch komplett mit Boot
  • Selbstfahrende Baumaschinen Bagger, Radlader, Kran, Gabelstapler, Planierraupen, Trecker und Landmaschinen
  • Sportgeräte
    GoKart, Jetski, Cross Motorrad Show-Bike ohne Straßenzulassung, Rennkart, Mietkart, Schneemobile Snowbike, Schnee- und Wassersportgeräte

Firmenclip

Kreditkosten: Europaweit unschlagbar günstig, weil zinslos

Wer kurzfristig auf die finanzielle Hilfe anderer angewiesen ist, der zahlt oft kräftig drauf. Vor allem die Zinsen machen sich bei höheren Beträgen deutlich bemerkbar.

Die Pfandkreditkosten im Pfandleihhaus Barnim

Der Pfandkredit beim Pfandleihhaus Barnim ist nicht umsonst, lohnt sich aber auf jeden Fall.
Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen:

Zinsen für den Pfandkredit des Pfandleihhaus Barnim

  • Bis 5.000 € 1,00 % pro Monat
  • Ab 5.000 € 0,00 % pro Monat

Unkostenvergütung

  • Ab 300,- € 3,00 % pro Monat

Standgebühren

  • 1,00 EURO pro Tag für Krafträder
  • ab 1,00 EURO pro Tag für Pkw und Anhänger
  • ab 2,00 EURO pro Tag für Lkw, Wohnmobile, Land- und Baumaschinen, Boote usw.

Vertragslaufzeit

Die gesetzliche Pfandvertragslaufzeit beträgt 3 Monate + 1 Monat Karenzzeit. Sie haben somit auf jeden Fall 4 Monate Zeit das Pfand wieder einzulösen. Nach Ablauf der 4 Monate ist im gegenseitigen Einvernehmen eine Verlängerung oder Erneuerung des Pfandscheines möglich. Teilrückzahlungen sind jederzeit möglich.

Sollten Sie das Pfand nicht einlösen können, so ist der Pfandleiher verpflichtet das Pfandgut öffentlich zu versteigern, dabei eventuell entstehende Mehrerlöse stehen Ihnen zu. Fordern Sie diesen Betrag nicht ein, sind wir verpflichtet den Mehrerlös nach Ablauf von 3 Jahren an die Staatskasse abzuführen.

Bitte beachten Sie:

Der Pfandschein ist kein Handelsobjekt. Wer ihn beleiht oder kauft, handelt auf eigenes Risiko.
Der im Pfandschein bezeichnete Verpfänder kann seine Rechte aus dem Pfandkreditvertrag auch ohne Vorlage des Pfandscheines geltend machen, wenn er den Verlust des Pfandscheines glaubhaft macht.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Allgemeine Geschäftsbedingungen im Pfandkreditgewerbe

1. Mit Übergabe des Pfandes und Entgegennahme des Pfandscheines sowie Auszahlung des Darlehens wird ein Pfandkreditvertrag abgeschlossen, der der Verordnung über den Geschäftsbetrieb der Pfandleiher, den sonstigen einschlägigen Vorschriften sowie diesen Geschäftsbedingungen unterliegt.

2. Der Verpfänder erklärt mit der Übergabe des Pfandes und Entgegennahme des Pfandscheines,dass das Pfandstück sein freies Eigentum ist.

3. Ist das Pfandrecht gültig bestellt worden und wird das Pfand nicht ausgelöst (Ziff. 4), kann sich der Pfandleiher ausschließlich aus dem Pfand befriedigen. Soweit der Pfandleiher wegen der Rechte eines Dritten kein Pfandrecht erwirbt, hat der Verpfänder dem Pandleiher als Schadenersatz das Darlehen, die im Pfandschein vermerkten Zinsen sowie die bis zum Tage der Herausgabe des Pfandes an den berechtigten Dritten bei Gültigkeit des Pfandkreditvertrages zu berechnende Unkostenvergütung zu zahlen.

Hat der Pfandleiher das Pfand an einen Dritten herausgegeben, der sein die Verpfändung hinderndes Recht glaubhaft gemacht hat, oder ist er zur Herausgabe verurteilt, gilt das Pfandrecht als nicht entstanden. Das gleiche gilt entsprechend, wenn der Pfandleiher das Pfand bereits veräußert hatte und der Dritte Ersatz verlangt hat; ist dieser Schaden höher als der nach dem vorstehenden Absatz zu zahlende Betrag, so haftet der Verpfänder in dieser Höhe.

4. Gegen Zahlung des Darlehens einschließlich der Zinsen und der Unkostenvergütung kann das Pfand unter Ablieferung des Pfandscheines ausgelöst werden, soweit es nicht bereits zum Zwecke der Verwertung einer zur Verwertung berechtigten Person ausgehändigt worden ist.

Der Pfandleiher ist nicht verpflichtet, die Berechtigung des Pfandscheininhabers zur Auslösung des Pfandes zu prüfen, soweit nicht dem Pfandleiher Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorzuwerfen sind.

5. Bei Fälligkeit des Darlehens ist eine Erneuerung des Pfandkreditvertrages nur gegen Zahlung der Zinsen und Unkostenvergütung und nur im Falle des Einverständnisses des Pfandleihers möglich.

6. Ein Verlust des Pfandscheines ist unverzüglich vom Verpfänder dem Pfandleiher anzuzeigen und glaubhaft zu machen, indem er entweder die Nummer des Pfandscheines oder den Tag der Verpfändung angibt und das Pfand näher beschreibt.

Macht der Verpfänder den Verlust ausreichend glaubhaft, so erhält er zum Nachweis der Verlustanzeige eine Bescheinigung. Die Auslösung oder Erneuerung des Pfandes ist danach jederzeit möglich.

7. Zinsen und Unkostenvergütung, die nach Monaten zu berechnen sind, werden auch für den angebrochenen Monat voll erhoben. Der Tag der Verpfändung wird hierbei nur dann mitgerechnet, wenn das Pfand am gleichen Tag ausgelöst wird.

8. Wird das Pfand nicht ausgelöst oder erneuert, wird es nach den gesetzlichen Vorschriften verwertet. Ist die Verwertung bereits einmal ausreichend öffentlich bekannt gemacht worden, so bedarf es, falls weitere Verwertungen nötig werden, in den nachfolgenden Bekanntmachungen nur eines allgemeinen Hinweises auf bisher unverkauft gebliebene Pfänder.

Verpfänder und Pfandleiher sind sich darüber einig, dass die Androhung der Verwertung, eine Fristbestimmung hierfür und Benachrichtigung über den Zeitpunkt der Verwertung - ausgenommen die gesetzlich vorgeschriebene öffentliche Bekanntmachung – sowie die Mitteilung über das Verwertungsergebnis untunlich sind und daher unterbleiben, unbeschadet des Rechts des Auslösungsberechtigten, den aus dem Pfand erzielten Überschuss beim Pfandleiher abzuholen.

Sind durch einen Pfandkreditvertrag mehrere Gegenstände verpfändet, so ist der Pfandverleiher zur

Verwertung aller Pfandstücke berechtigt ohne Rücksicht auf die Höhe des aus den Einzelstücken erzielten Erlöses.

Hat der Verpfänder als Unternehmer einen Gegenstand seines Betriebsvermögens verpfändet, ist der Pfandleiher im Falle der Verwertung des Pfandes berechtigt, ihm gegenüber mittels Gutschrift über den Verwertungserlös abzurechnen.

9. Der Überschuss steht dem Auslösungsberechtigten zu und wird gegen Rückgabe des Pfandscheins

ausgezahlt; Ziffer 6 gilt entsprechend.

Überschuss ist derjenige Teil des Erlöses aus dem Pfand, der nach Abzug des Darlehens, der Zinsen,

Unkostenvergütungen sowie der anteiligen Verwertungskosten, soweit diese nicht vom Käufer

erhoben werden, verbleibt.

Wird der Überschuss nicht innerhalb von 3 Jahren nach der Verwertung des Pfandes beim Pfandleiher abgeholt, so wird dieser der zuständigen Behörde abgeliefert und verfällt: Die Frist beginnt mit dem Ablauf des Jahres, in dem das Pfand verwertet worden ist. Der Überschuss

verfällt auch dann, wenn sich der Pfandleiher durch Aufrechnung von Mindererlösen und Mehrerlösen gegenüber der Behörde befriedigen darf.

10. Das Pfand ist auf Kosten des Pfandleihers mindestens zum doppelten Darlehensbetrag gegen Feuer und Leitungswasserschäden, gegen Einbruchsdiebstahl sowie gegen Beraubung versichert.

Der Pfandleiher haftet für Schäden oder Verluste nur im Umfang der abgeschlossenen Versicherung mit der Versicherungssumme. Eine weitergehende Haftung, insbesondere für Schäden durch Bruch, Schädlinge aller Art oder dergleichen ist ausgeschlossen, soweit nicht dem Pfandleiher Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorzuwerfen sind.

Ersatzansprüche können nur bei Entgegennahme des Pfandes geltend gemacht werden. Eine Haftung des Pfandleihers ist ausgeschlossen, sobald das Pfand aus den Geschäftsräumen entfernt und eine Beschädigung nicht beanstandet worden ist.

11. Schecks, Wechsel oder sonstige Zahlungsanweisungen werden nicht in Zahlung genommen.

Ende AGB Stand Juni 2016

Ihr Pfandhaus für Berlin und Brandenburg – Pfandleihhaus Barnim